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Bauweise
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Offene Rahmen mit Spanten, Alu- Fliegendrahtgewebe, Gips |
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Maße
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2,85m x 1,25m |
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qm²
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3,56m² |
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Module
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2 Stück |
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Füße mit Rollen
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fahrbare Vitrine mit Acrylglasabdeckung, Untergestell aus anspruchvollem Buchenholz,
zwei Schubfächer |
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Gleis
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miniTrix |
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Schattenbahnhof
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4 x 2-gleisig, SB-Eigenentwicklung mit zeitlich regelbaren Stand- bzw. Ausfahrzeiten
verdeckt und von hinten gut zugänglich |
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Fahren und Schalten
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Intellibox (Selektrix) |
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Bahnhof
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Vollautomatischer Hauptbahnhof, Eigenentwicklung, Züge bremsen und beschleunigen, automatisches schalten der Einfahrts.- und Ausfahrweichen, Aufenthaltszeit regelbar,
schalten der Signale. |
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Beleuchtung
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Haus-Beleuchtung, extra Trafo für Lichtversorgung |
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Gestaltung
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Bäume, Büsche, Grasfaser von Heki |
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Beflockung
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statische Begrasung (aufrechtstehende Grasfaser) |
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Gewässer
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Faller -Gießharz |
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Patina
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alle Gebäude gealtert und Schienen rostig |
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Die zweiteilige Zarge ist zusammen montiert.
Es sind die 6 Schaniere zum befestigen der Acrylglas-Scheiben zu sehen.
Die Trassen wurden schon vom 1:1-Plan übertragen und das Loch für die Drehscheibe ist ausgeschnitten. |
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Auf beiden Seiten befinden sich Durchbrüche für den Zugang zum verdeckten Schattenbahnhof. |
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Tunnel-Portale im Eigenbau sind Unikate und genau auf den Streckenabschnitt abgestimmt.
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Korkgleisbettung als Grundlage für naturgetreue Gleisverlegung.
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Gleise aller Strecken sind verlegt. Im sichtbaren Bereich wurden alle Schienen rostig gebrusht und von Hand eingeschottert.
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Auf dieser Anlage gibt es viele Tunneleinfahrten. Nur selbst hergestellte Tunnelportale in verschiedenen Ausführungen geben der Anlage Individualität.
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Im Zentrum eine der Länge nach überspannende Stahlbrücke.
Die Drehscheibe befindet sich im rechten Teil.
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Untertage:
Teileweise wurde inzwischen die Anlage verdrahtet.
Herkömmliche Steuerungen eines SB lösen nach Einfahrt sofort den nächsten Zug aus.
Das schien uns auf dieser Modellanlage bei den relativ kurzen Strecken, zu unruhig.
Mit ihren doch 4 SB's zu je zwei Gleisen kommt es schon zu ausreichender Abwechslung
aber wenn die Züge zeitlich verzögert erscheinen wirkt es um so realistischer.
Wieder mußte selbst entwickelt werden:
Zu erkennen sind die 4 Boards, die die Schattenbahnhöfe steuern.
Bei jedem SB kann der Betrieb ein/aus geschaltet werden.
Die verzögerbare Ausfahrzeit ist einstellbar.
Bei den Leichtgewichten von rollenden Materials mußten noch Antriebe für die Ausfahrweichen spendiert werden.
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Automatik-Bahnhof, Außengleise:
Für Zweileiter bzw. Selektrix gibt es nicht viele Möglichkeiten einen Zug langsam vorm Signal halten zu lassen. Das mit einem Unterbrechergleis ist zu knackig, zu unrealistisch.
Ein Bremsgenerator ist viel zu teuer, auch das Problem das die Räder die getrennten Stromkreise verbindet und es dadurch zu Digitalmischmasch und zu Ausfällen kommt,
ist nicht so ohne weiteres zu lösen.
Nach längeren Versuchen wurde unter Verwendung einer schon bekannten Lösung mit der Halbwellensteuerung die 'Bremse' weiterentwickelt. Der Anhalteweg ist regelbar und mit kleinen Kompromissen für verschiedene Dekoder einsetzbar. Nebenbei kam noch eine Anfahrverzögerung heraus. Den Ablauf (Bremsen, Aufenthaltszeit, Signal grün, Anfahren, Ausfahren, Signal rot) koordiniert ein programmierter PIC. |
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Automatik-Bahnhof, Innengleise (Weichen):
Für die zwei inneren Bahnhofskreise haben wir uns etwas besonderes ausgedacht. Jeder Fahrtrichtung stehen zwei Gleise im Bahnhof zu. Was lag näher als es wie einen SB zubehandeln. Nachdem ein Zug seine Runde gefahren hat und im Bahnhof eingefahren ist, löst er nach einer Pause den Zweitzug aus. Natürlich wieder mit den PIC-gesteuerten Sequenzen der Ein- und Ausfahrt. Weil Weichen mit leitenden Herzstücken verwendet werden ist es erforderlich sie alle als nicht schneidend zu schalten. |
| Damit E-Loks fahren können wird eine Oberleitung von Sommerfeldt montiert.
Auffangdrähte führen ausgeklappte Pantographen wieder in die Spur.
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| Hochspannung jetzt auch in der linken Ecke,
und durch den gesamten Bahnhofsbereich.
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| Um die Oberleitung natürlicher wirken zu lassen wurde sie mit einer kaffeebraunen Patina behandelt. |
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| Auf beiden Seiten die noch unbehandelten Gipsberge. |
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| Die Landschaft hat ihren Grundanstrich.
Die Berge mit Felsen sind durch Farbe behandelt worden.
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| Der aufgesetzte Rahmen bekam zuvor einen Himmel mit Wolken aufgebrusht. |
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| Das Stadtbild ist arrangiert.
Die Zugänglichkeit zum Schattenbahn ist auch mit aufgesetztem Rahmen immer noch gegeben.
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Während es bei uns herbstlich und stark auf den Winter zu geht, ist es auf der Anlage gerade Frühling.
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